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Die Sendung


Hugo - die interaktive Gameshow

Im Jahre 1990 erblickt HUGO erstmals das Licht der dänischen TV-Welt. Dort lief die allererste "HUGO" Sendung überhaupt. Die interaktive Sendung ist so erfolgreich in Dänemark geworden, dass auch andere Länder, wie z.B. Deutschland diese Show haben wollten.

Im Jahre 1993 begann man mit der Entwicklung der Sendung und Spiele für Deutschland durch ITE. Gleichzeitig wurde ein TV-Sender gesucht, der dieses Format ausstrahlen sollte. Der Sender "Der Kabelkanal" der seit 1992 aus ProSieben hervor ging, hatte zu dieser Zeit noch keine bestimmte Zielgruppe und nahm sich dieses Format an.

Am 18. April 1994 startete die Sendung unter "HUGO - Die interaktive Gameshow" im Deutschen-Fernsehen. Die erste Sendung wurde von Moderatorin Judith Hildebrand moderiert. Für die damals 16-Jährige war es der Einstieg in die TV-Welt. Auch Sonja Zietlow und Minh-Khai Phan-Thi schafften von dieser Show aus den Sprung ins Showbusiness. Die Live-Sendung dauerte damals eine halbe Stunde lang.

Am 3. Dezember wurde zum 1. Mal "Die HUGO-Show" ausgestrahlt. Die einstündige Sendung, die jeden Samstag gesendet wurde, war ein Best of der Woche davor. Am 24.12.1994 wurde der Sender von "Der Kabelkanal" in "Kabel-1" umgenannt. Gleichzeitig konnten nun auch Zuschauer aus Österreich und Schweiz mitspielen. Nach nur einem Jahr verlies Sonja die Sendung, um bei dem Jugendmagazin "Cult", ebenfalls auf Kabel-1, zu moderieren. Als Nachfolgerin kam Yvette-Ablanvi Dankou ins HUGO-Team. Aufgrund des wechsels zum virtuellen Studio am 26. Mai 1995 wurde danach die Sendung um eine halbe Stunde erweitert. Von da an wurde die Sendung 1 Stunde lang gesendet.

Große Premiere am 20. Oktober 1995 - neben den bekannten Moderatorinnen modierte zum erstmal auch HUGO selbst mit. Weiterhin kam das "HUGO-Mobil" mit Guido Kellermann und Klaus dazu, die durch ganz Deutschland tourten und versuchten an Baggernseen, auf Straßenfesten und überall wo es hoch herging, die Leute zum Mitspielen zu bewegen. Wer mitmachte, kam gleich ins Fernsehen. Der Spaß im Freien wurde direkt ins Stuido und von dort aus auf die Mattscheibe übertragen. Im selben Jahr wurde die "HUGO" Sendung mit dem "Goldenen Kabel" ausgezeichnet.

Zum Jahresende 1995 verlies dann Minh Khai das Team. Für sie kam im Februar 1996 Tanja Schleef nach. Sie setzten sich in einem großen Casting, das durch eine große Fernsehzeitschrift unterstützt wurden ist, durch. Im Herbst 1996 wurden dann die Sendezeit wieder zurück auf eine halbe Stunde umgestellt, da die Quoten gefallen waren.

Gegen Ende des Jahres 1996 wurde dann HUGO nur noch an den Samstagen im "Kids-TV" zwischen Zeichentrinkserien gesendet. Gleich am Samstag nach der letzten täglichen HUGO Sendung am 13. Dezember 1996, die noch von Tania Schleef moderiert wurde, ging es mit der wöchentlichen Sendung los. HUGO lief sechs bis sieben mal für ca. 10 Minuten zwischen den Zeichentrickserien. Moderiert wurde die Sendung von Hexana alias Julia Haacke und von HUGO als computergesteuerte Figur in Hexana's Schloss.
Die Sendung wurde dann entgültig am 27.12.1997 vom neuem Kabel-1 Geschäftsführer eingestellt. Aufgrund des Konzepts von Kabel-1, dass nur noch ältere Leute ansprechen sollte, nahm man die Sendung aus dem Programm. Neben "Hugo" gab es teilweise zu dieser Zeit eine Sendung namens "Hexana", wo nur Julia Haacke als Hexana zu sehen war. Diese Sendung wurde mit einem Silvester-Special am 31.12.1997 eingestellt. Von Kabel-1 wurden insgesamt 2.011 Sendungen (inkl. Wiederholungen) zwischen 18. April 1994 und 27.12.1997 ausgestrahlt.

In der Schweiz wurde Hugo nach dem Ende auf Kabel-1 vom SF/DSR bis Juli 1998 immer donnerstags ausgestrahlt. In Deutschland feierte "HUGO" im Mai 1998 ein kleines Comeback. Auf den ehemaligen Kinder-Sender "Nickelodeon Deutschland" konnte sich HUGO behaupten. Allerdings stellte der Sender nach nur einem Monat, aufgrund Quotenmangel, das Programm am 05. Juni 1998, mit dieser Sendung, ein. Im März 1999 lief Hugo für sehr kurze Zeit in Österreich auf dem Sender ORT.

Seither ist es in der TV-Weit von Deutschland, Österreich und der Schweiz ruhig um HUGO geworden. Allerdings verkaufen sich seine PC- und Konsolenspiele nach wie vor bestens. Bereits über drei Millionen Spiele in Deutschland sind bisher verkauft worden. Bleibt nur zu hoffen, das es einmal ein Comeback dieser Sendung geben wird. Anfragen bei verschiedenen TV-Sendern brachten bisher keinen Erfolg.

Mitspielen

Mitmachen konnte jeder, egal ob Jung oder Alt. Wichtigste Bedingung für jeden Mitspieler - er musste ein Tastentelefon zu Hause haben! Ist der Teilnehmer an das Pulswahlverfahren angeschlossen gab es keine Probleme, beim Tonwahlverfahren musste er vor dem Spiel sein Telefon auf MFV umstellen.

Vor und während der Sendung blendete Kabel-1 die Nummer 0137 / 32 35 36 (für die Teilnehmer aus Österreich und der Schweiz: +49-137-323536) ein, unter der sich die Zuschauer für die Show bewerben konnten. Dies war allerdings nicht ganz einfach, da sehr viele Leute mitspielen wollten. Wer durch kam, bekam eine Code-Zahl und konnte am Ende der Sendung den "Tagespreis" gewinnen. Der andere Teil der Anrufer wurde per Zufallsgenerator durchgeschaltet und von der Telefonzentrale zurückgerufen.

In der Telefonzentrale bei HUGO meldeten sich bis zu 250.000 Fans, die mit HUGO spielen wollten. Der Wert hatte sich bis zum Schluss der Sendung verdoppelt. Die Gebühren lagen für den Anrufer bei 6 Cent pro 20 Sekunden und maximal 3 Einheiten. Dabei ist zu betonen, dass Kabel-1 an der 0137-Nummer kein Geld daran verdient hat, sondern allein die Telekom.

Gewinnen

Wer das Glück hatte, konnte mit Hugo live im TV spielen. Was allerdings nicht ganz einfach war. Denn es gibt eine kleine Zeitverzögerung der TV-Bilder. Dennoch schafften viele das Ziel. Aber leer ausgegangen ist nie jemand. Die "Loser" bekamen einen Trost-Preis, typisch Hugo-Fanartikel. Für alle anderen winkten attraktive Preise. So konnten Preise im Werte von 25 Euro bis 2.500 Euro gewonnen werden. Vom Mountain-Bike bis zum Home-Fitness-Center, von Elektronik-Spielen und PCs bis zum Wochend-Trip in einem Sporthotel oder in einem Plattenstudio. Wichtig ist, dass jeder, seinem Punktekonto und Alter entsprechend, einen Preis bekam, mit dem er auch etwas anfangen konnte!

Zuschauer

Im Schnitt verfolgten 500.000 Zuschauer (ab 3 Jahren) die Abenteuer des kleinen Troll. Der Spitzenwert lag bei 600.000 Zuschauern. HUGO erfreute sich mit einem Marktanteil von durchschnittlich 14 Prozent höchster Beliebtheit bei den 3-29jährigen Zuschauern. Bei allen Zuschauern ab 3 Jahren erreichte HUGO Spitzenwerte um die 11 Prozent Marktanteil. Bei den Kindern (3-13 Jahre) lag der Marktanteil bei im Schnitt 30 Prozent.

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